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Der Sound stimmt!

29.11.2013

Hamburg, 29. November 2013. Koalitionsvertrag bietet Perspektive für die Musik

In dem am Mittwoch vorläufig unterzeichneten und veröffentlichten Koalitionsvertrag zwischen
CDU/CSU und SPD werden nicht zuletzt für die Kultur wesentliche Weichenstellungen für die 18. Legislaturperiode vorgenommen. Während in der Friedrich-Ebert-Stiftung am gestrigen Abend noch über die Zukunft der konzeptorientierten Bundesmusikförderung diskutiert wird, findet sich in der Koalitionsvereinbarung u.a. bereits die Einrichtung eines Musikfonds auf Bundesebene zur Förderung der zeitgenössischen Musik, zu der wir zeitgenössische neuere Ausdrucksformen auch diesseits der klassischen Musik des 20. JHs, also auch die populäre Musik zählen und nicht die Förderung des kulturellen Erbes.

Bereits in den ersten Zeilen lesen wir, das Kultur wieder eine Investition ist, das lesen wir gern,
treffen wir in einigen Bundesländern doch mithin auf eine Kulturförderung, die fördert, was
ökonomischen Ertrag verspricht. Als bundesweit agierende Kultureinrichtung zielt unsere Arbeit auf den Strukturaufbau und die Vernetzung der Popförderer allgemein sowie grenzüberschreitende Projektentwicklung und -umsetzung der populären Musik im Besonderen. Wir freuen uns deshalb sehr, dass langfristige Finanzierungsperspektiven für national bedeutsame Kultureinrichtungen in Aussicht gestellt werden.

Unser Verständnis von Musikförderung als Querschnittsaufgabe von Bildung, Kultur, Wissenschaft und Wirtschaft wird im Koalitionsvertrag ebenfalls Rechnung getragen: Das Programm „Kultur macht stark“ wird noch effizienter in der Umsetzung und erhält Aussicht auf Weiterentwicklung. Auch im Hinblick auf die KSK wurden zukunftsweisende Vereinbarungen getroffen. Diese soll im Grundsatz gesichert, der Beitragssatz stabilisiert und eine regelmäßige Überprüfung abgabepflichtiger Unternehmen gewährleistet werden. Vor allem für die Musikerinnen und Musiker und deren soziale Absicherung ist dies von existenzieller Bedeutung.

Statement Andrea Rothaug, Präsidentin des Bundesverbandes Popularmusik e.V.: Wir begrüßen die formulierten Ziele und Vereinbarungen zur Förderung des Musiklebens sehr. Insbesondere die soziale Absicherung unserer Künstler sowie die Gründung eines Musikfonds zur Förderung zeitgenössischer neuerer Ausdrucksformen der Musik, der eine besondere Komplexitätstoleranz gegenüber den Akteuren erfordert, stellt eine spannende Herausforderung dar. Ergebnisoffenheit und Definition der Handlungsfelder werden nur zwei Aspekte seiner Umsetzung sein.“

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