Bundesverband Popularmusik e.V. veranstaltet Pop Summit 2015 in Berlin

15.09.2015

Pressemitteilung

Der Bundesverband der Popularmusikförderer in Deutschland (BV POP) lädt zur bundesweiten Fachkonferenz der Popförderinstitutionen „Pop Summit 2015“ nach Berlin in den Frannz Club. Bereits zum zweiten Mal treffen sich hier Institutionen, Verbände, Vereine und Initiativen der populären Musik von Flensburg bis nach Aachen, um gemeinsam popkulturelle Themen zu diskutieren, Ziele bundesweit zu formulieren und eine maßgeschneiderte Qualifizierung von KollegInnen aus den Ländern zu bieten.
Die Pop Summit 2015 steht ganz im Kontext des Projekts „Pop To Go – unterwegs im Leben“ - ein Programm des BV POP e.V., das 2015 mit 200 Maßnahmen erfolgreich in 16 Bundesländern umgesetzt wurde. Eingeladen sind rund 150 AkteurInnen aus allen Bundesländern, die die Förderung populärer Musik als Querschnittsaufgabe von Kultur, Wirtschaft,  Wissenschaft, Kunst und Bildung begreifen. Die Pop Summit 2015 setzt genau hier an und will dieses Jahr den zentralen Austausch um das Thema „Popularmusikförderung in der Kulturellen Bildung“ mit Hilfe des Bundesministeriums und der Ministerien der Länder voranbringen. 

„Das Programm „Kultur macht stark“  ist ein  geeignetes Instrument, die Potenziale der popkulturorientierten Verbände in Deutschland zu nutzen, um junge Menschen zu erreichen und ihnen in ihrer Interessenlage gute Chancen einer musikalisch-künstlerischen Identitätsfindung zu geben.“, so Rothaug,  „hier liegt die Chance, neue Bands und ihre kreativen Produkte entstehen zu lassen.“ Darum gilt es, das Programm fortzuschreiben und künftig noch intensiver die Popularmusik zu berücksichtigen. Mit Pop Summit 2015 führt  der BV Pop eine neue Form des fachlichen Gipfels regional agierender Popularmusikförderer fort, die gemeinsam bundesweit aktiv werden, um relevante Themen im Interesse von  MusikerInnen in Deutschland nach vorne zu bringen.

Andrea Rothaug (Präsidentin) mit Vorstand

Gefördert durch

Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung